Natur spüren: Cool, die Au - mit der Volksschule Jedenspeigen die March-Thaya-Auen hautnah erleben (Jedenspeigen)

In der Marktgemeinde Jedenspeigen (Bezirk Gänserndorf) formen die March-Thaya-Auen mit ihrem eindrucksvollen Überschwemmungsgebiet ein ganz besonderes Naturjuwel. Das Europaschutzgebiet mit seinen Auwäldern, Gewässern und Wiesen beherbergt eine unvergleichliche Artenvielfalt. Die VS Jedenspeigen taucht gemeinsam mit den Biologinnen Franziska Denner und Ute Nüsken am Projekttag spielerisch auf der Suche nach Rotbauchunke, Donau-Kammmolch und Schwarzstorch in diesen spannenden Naturraum ein.


„Danke für dieses Projekt mit unseren Kindern. Es ist wichtig den Kindern die Schönheit und Vielfalt der Natur in unserer Heimat bewusst zu machen. Denn nur, wenn wer bewusst erlebt, welche Naturschätze wir in unserer Heimat haben, wird auch Zukunft einen Beitrag zum Naturschutz leisten. “

Alfred Kridlo, Bürgermeister Jedenspeigen

 

 

„Gemeinsam Ute Nüsken und Franziska Denner vom Verein Auring erlebten die Kinder der Volksschule Jedenspeigen einen tollen Tag in der Natur. Die Marchau ist ein landschaftliches Juwel genau vor unserer Haustüre, das wir schätzen und erhalten müssen.“

Michael Müllner, Volksschul-Direktor Jedenspeigen

 

 


Natur spüren Ausstellung in Schloss Jedenspeigen!

Mai 2022

Seit Anfang Mai gibt es im Schloss Jedenspeigen, das auch an der NÖ Landesausstellung teilnimmt, eine besondere Attraktion: eine wunderbare Ausstellung der SchülerInnen und Lehrerinnen von ihren Eindrücken der Exkursion in die Marchauen!

Die Ausstellung befindet sich im Eingangsbereich des Schlosses, also super sichtbar für alle BesucherInnen auch der Vinothek und der diversen Veranstaltungen.

Vielen Dank an die Schüler*innen, Pädagog*innen, Bürgermeister Krido und Schuldirektor Müllner, dies zu ermöglichen!

 


Jedenspeigen: Naturerlebnis im Europaschutzgebiet March-Thaya-Auen

30. September 2021

„Wie begrüßen sich die Frösche?!?“ Sogleich schickten die 27 Kinder der VS Jedenspeigen ein lautes QUAAAAK in die Begrüßungsrunde – und los ging es Richtung March-Thaya-Auen. Unterwegs haben wir uns gleich einmal angeschaut, wo sich Tiere im Ort wohlfühlen. Genau, dort, wo die Natur noch ein bisschen wild sein darf, gibt es genügend Futter und auch Versteckmöglichkeiten. In der Au tauchten die jungen Forscherinnen und Forscher dann ein in die Welt der Insekten und Amphibien. Das Beobachten lebender Tiere ist immer ein Highlight! Niemand hatte zuvor schon eine Knoblauchkröte aus der Nähe betrachten oder einen Donau-Kammmolch auf der eigenen Hand spüren können. Und auch rund um die Insekten gab es viel Neues für alle Beteiligten. „Fressen Biber Chips?“ Natürlich nicht! Aber vielleicht Fische? NEIN! Anhand eines Biber-Schädels konnten die Naturvermittlerinnen Franziska Denner und Ute Nüsken die Fressgewohnheiten des großen Nagers genau erklären. Zum Abschluss gestalteten die Kids kleine Au-Tiere aus Naturmaterialien, der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt…

Rundherum ein schöner Vormittag, der nun im Unterricht auch nachbearbeitet wird.

Hier auch ein Bericht in der lokalen Presse.

Weitere Informationen finden sich auch in der Gemeindezeitung!